Die Bergpredigt zählt zu den bekanntesten und wohl wichtigsten Texten der Bibel.
Dennoch wurde sie bedauerlicher Weise in den herkömmlichen Bibeln nicht so übersetzt, wie sie von ihrer altgriechischen Textvorlage her lauten sollte.

 

 

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Wie ich es schon in meiner früheren Veröffentlichung (Das kastrierte Evangelium, 1996; 2. Auflg. 2004) gezeigt habe, müssen die „Worte Jesu“ an vielen Textstellen in den vier Evangelien „korrigiert“ werden, weil sie verwirrend, unklar und altagsfern sind. Der Urtext der ersten Christen hat mit Sicherheit etwas Anders über Jesus ausgesagt und war wirklich eine „Frohbotschaft Gottes“.
So will diese völlig neue Übersetzung der Bergpredigt den ursprünglichen Aussagen näherkommen und dabei auch der altgriechischen Vorlage grammatikalisch und textkritisch gerecht zu werden.
Ich wünschen Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, viel Freude bei der „Neuentdeckung“ eines scheinbar längst bekannten Textes.
War das wohl die Intension und Botschaft Jesu Christi vor 2000 Jahren?

Johannes Dietl-Zeiner
Köstendorf, 20. August 2004

 

 

 

 

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update:27-3-2012